Wald


Zweitausendsiebzehn

Eine kleine Tradition, die nun mehr ins vierte Jahr geht: Ich wage einen Blick ins vergangene Jahr (auch in meinem Beitrag von 2016) und versuche mich an einen Ausblick in das noch junge Jahr 2017.


Das Gewöhnliche entdecken

Ich hatte diese Woche gleich zweimal die Chance Wälder zu besuchen. Mir gibt so ein Waldbesuch einen richtigen Energieschub und abends falle ich todmüde ins Bett, weil mein Hirn mit Input geflutet wird. Darunter viele botanische Namen und zig Fakten, die aus den verstaubten Ecken zum Vorschein kommen. :)


Jasmund Nationalpark im Herbst

Ein kalter Tag im November, der Wind pfeift eisig über die steilen Kreidefelsen. Und mir kam fröstelnd der Gedanke: Wärst du hier doch eine paar Wochen eher gewesen. Die Natur setzt sich zur Ruhe, die Buchen sind fast blattlos und die Bäume, die am Rand des Abgrunds stehen, stimmen mich etwas melancholisch.


Und schon wieder Wald..

Wenn der ganze Uni-Alltag mit irgendwas rundum Wald zu tun hat tritt eine Übersättigung ein. Es ist auch mal schön nicht von dem Thema behelligt zu werden.
Je weiter mein Bachelorstudium nun zurückliegt, umso mehr beschäftige ich mich wieder gedanklich und praktisch mit Wald.


Kreidefelsen

Von Schiff sieht die Kreideküste von Rügen auf eine ganz andere Art und Weise eindrucksvoll aus.
Man kann die Jahrmillionen nur erahnen, die es zur Entstehung gebraucht hat. Menschen am Ufer wirken wie winzige Figürchen aus einem Miniaturland. Bäume krallen sich an den steilen Hängen fest, der nächste Kreideabbruch könnte auch ihr Ende bedeuten.